Happy Vatertag

Der Ball ruht an diesem Tag, denn es ist Christi Himmelfahrt und somit auch Vatertag.  Wir wünschen allen Vätern und Vätern auf Verdacht einen schönen Tag im Urwald!

Wer den Vatertagsbrauch nicht kennt, unser Freund Dietmar Wischmeyer beschreibt ihn sehr treffend. Hört einfach mal rein…

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Immer wieder Sonntags…

…werden auf den Bolzplätzen des Landes erbitterte Kämpfe von echten Männern in den Niederungen der Kreisklasse geführt. Gefühlte 30 Promille pro Mannschaft in Kombination mit Rasen, die den Namen Wiese eher verdienen, machen das allwöchentliche Spektakel vollkommen. Wir haben für euch ein paar Impressionen gesammelt.

Zunächst ein Blick auf den Platz (man beachte die Gänseblümchen; Klick auf die Bilder zeigt vergrößerte Version):

gänseblümchenplatz

Das Highlight, die Torauslinie. Waren die angegebenen 30 Promille am Anfang des Beitrages etwa zu niedrig veranschlagt!?

torauslinie

Zu guter Letzt noch ein Video mit dem typischen Vorgeplänkel eines Kreisklassenspiels: Aufs Tor bolzen, dehnen bis der Notarzt nicht nur kommt sondern schon wieder weg ist und natürlich das Abkreiden des Platzes zehn Minuten vor dem Spiel. Aber seht selbst:

Das war ein kleiner Einblick in die faszinierende Welt der Kreisklasse. Wir hoffen euch in nächster Zeit noch weitere Schmankerl dieser Art liefern zu können…

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Public Viewing auf Schützenfest

Flyer-Public-Viewing-2014Der Dörpener Schützenverein hat sich dieses Jahr richtig ins Zeug gelegt, damit der Schützenfestmontag ein ganz besonderer Tag wird. Es wird ein Public Viewing im Zelt stattfinden, bei dem ein Bier 1€ kostet. Wir finden diese Idee klasse, sind selbstverständlich zum Public Viewing um 18 Uhr im Zelt und sagen:

strombergAußerdem veranstaltet der Schützenverein dieses Jahr am Schützenfestsamstag ein Flunkyballturnier, an dem jeder teilehmen kann. Weitere Informationen dazu hier.

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Cold-Water Challenge der Feuerwehr Dörpen

Die Jungs unserer freiwilligen Feuerwehr in Dörpen haben in der Vergangenheit schon einiges geleistet. Ob Transrapidunglück oder Brandserien, sie waren stets zur Stelle. Die Männer unserer Feuerwehr geben immer alles für das Wohl anderer Menschen!

Jetzt haben sie bewiesen, dass sie nicht nur furchtlos sind, wenn es um das Element Feuer geht. Für ihre Teilnahme an der sog. “Cold-Water Challenge” haben sie ein Video gedreht, in dem sie uns nun schlussendlich zeigen: Die Feuerwehr Dörpen kann nichts schocken!

Die Cold-Water Challenge ist ein aktueller “Insider-Trend” unter den Feuerwehrleuten in ganz Deutschland. Dabei wird die Feuerwehr eines Ortes (oder eines Betriebes) von einer anderen Feuerwehr nominiert. Das heißt: Diese Feuerwehr muss innerhalb von 24 Stunden ein Video hochladen, in dem sich die Kameraden ins kühle Nass stürzen. Haben sie die Aufgabe erfolgreich erfüllt, dürfen sie drei weitere Feuerwehren nominieren. Haben sie die Aufgabe nicht rechtzeitig erfüllt, so schulden sie der nominierenden Feuerwehr ein Fass Bier. :-)

Besonders cool ist das Video unserer Feuerwehr, weil sie sich nicht einfach wie andere Gruppen in einen See geschmissen haben oder von einem Feuerwehrschlauch abspritzenlassen haben. Nein, unsere Jungs waren da schon etwas kreativer.  Sie sind auf der Ems aus einem fahrenden Schlauchboot gesprungen.

Leider musste das sehr lustige Video wieder von Youtube entfernt werden. :-(

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Gute alte Zeiten

Wer kennt sie nicht? Die guten alten Vereinsstories,  die nach jedem Sieg und bei jedem Spiegeleieressen nach einer durchzechten Nacht wieder auf den Tisch kommen. Wir möchten die Geschichten, die den Verein maßgebend geprägt haben hier verewigen, um diese für die Nachwelt zu erhalten.

Jedes mal wenn wir mit der Mannschaft unterwegs waren und die Tour  – sagen wir mal – nicht so richtig vom Trainer genehmigt war, wurde man von den erfahreneren Mannschaftskameraden bei der Wahl des Taxiunternehmens zur äußersten Vorsicht ermahnt. Woran lag dies nur? Nun, das wohl bekannteste Taxiunternehmen aus Dörpen hat  die Telefonnummer “1206″. Zu späterer Stunde, wenn der Saal ausgefegt wird und man es noch gerade so schafft, die Tasten auf dem Handy zu erkennen, wird also gewählt und dann bestellt: “Hajjoo??? Hajjooooo?? Taxi?? Taxi Westhus, muss Bett weil morgen Spiel!” Wenn dann kein Taxi kommt und man sich wundert, warum man am nächsten Tag auf der Bank sitzt, dann könnte es daran liegen, dass man wohl beim BW Dörpen Trainer Ralter W. (Telefonnummer “1200″) angerufen hat. Tja man sollte niemals die Erfahrung der älteren Spieler unterschätzen, lasst euch das gesagt sein! :)

Ok, denkt man sich, das kann ja mal passieren. Blöd ist dann nur, wenn der Trainer einen tatsächlich abholt, dieses Mal jedoch von der Polizeiwache. :) Und dieses Mal auch nicht, weil die Telefonnummer falsch gewählt wurde. Was war passiert?

Ein Spieler war nach einem Sieg bei Westhus Harm versackt und ist versehntlich nach der Ausgangstür direkt zur falschen Seite abgebogen und hatte sich somit versehentlich auf den Weg nach Heede gemacht. Nach ein paar hundert Metern war ihm das Ganze dann einfach zu anstrengend und hat sich zum Schlafen einfach auf den Radweg gelegt. Nachdem die Polizei ihn in der Nacht aufgefunden hatte und dieser auf mehrfacher Nachfrage nach seiner Identität nur sagte “Ich bin der Bundeskanzler”, blieb der Polizei nichts anderes übrig, als den Spieler mit auf die Wache zu nehmen, denn er hatte keine Geldbörse o.ä. dabei, was auf seine Identität schließen ließ. Nachdem dann einer der Beamten sein Gehirn angeschaltet hatte – ja, teilweise können die das sogar – fiel ihm auf, dass der Spieler einen Trainingsanzug von BW Dörpen getragen hat.  Der Trainer könne doch bestimmt die Identität bestätigen und diesen nach Hause bringen. Und wer war Trainer von BW Dörpen?  Und so wurde aus Ralter W. dann doch noch ein Taxiunternehmer, wenn auch nicht ganz freiwillig. ;-)

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Ernstes Thema: Spiel-Manipulationen in der Kreisklasse

Das Ende der Saison naht mit großen Schritten. In den nächsten Wochen entscheidet sich wer auf- oder absteigt bzw. wer sich rein sportlich in eine andere Liga gespielt hat, oder? Pustekuchen! In meiner bescheidenen Laufbahn gab es nicht eine Saison, in der man NICHT mitbekommen hat, dass Spiele für gegorenen Gerstensaft, Grillfeste oder Nächte mit der Trainerstochter verschoben wurden. Letzteres war nicht immer eine Belohnung. Spaß beiseite! Als aktiver hast Du es nicht für sonderlich problematisch befunden, wollte man doch nach der Plackerei einer ganzen Saison auch den erarbeiteten Aufstieg oder Nichtabstieg einfahren. Aber, was wirft das für ein Licht auf den Unterklassen-Fußball insgesamt? Sind wir nicht Teil eines kranken Systems? Meine Meinung: Die sportliche Leistung sollte IMMER und wirklich IMMER entscheiden, wer „hoch“- oder „runtergehen“ muss!

Unser aller Freund google spuckt auf die Suchwörter „Kreisklasse Skandal“ dutzende Beispiele aus, bei denen die geheimen Absprachen aufgeflogen sind. Aber was bedeutet das wirklich für uns? Das was wir oft mit einem Lächeln abgetan haben („Dann lot däi doch upstiegen. Däi annan wullt ja ale nich.“) ist eigentlich der Anfang vom Ende, eine riesige Katastrophe. Das was wir bei den großen Vorbildern einfordern (Ehrlichkeit, kein Doping, keine Manipulation) wird dann selbst oft nicht praktiziert. Kein Wunder, dass die Wettmafia schon die Kreisklasse als lukrativen Markt entdeckt hat, wenn wir bei diesen Praktiken weggucken.

Ich will hier nicht den Gutmensch raushängen lassen und mit dem Finger auf jemanden zeigen. Schuld sind wir daran im Prinzip alle, die sich nicht dagegen auflehnen. Aber das Spiele – sogar manchmal schon im Jugendbereich – abgesprochen werden, ist eine einzige Katastrophe. Wieso sollten wir diese Tugenden bei den großen Vorbildern einfordern, wenn wir es selbst nicht einhalten. Naja, nur mal so zum Nachdenken…

Übrigens, es gibt sogar einen aktuellen Fall aus der Region, schaut hier.

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„Der Glubb is a Depp!”

Dieser Spruch, eigentlich dem Club aus Nürnberg zugehörig, trifft seit dem letzten Wochenende auch auf unseren zu. Die Zweite befindet sich im Meisterschaftsrennen in der 2. Kreisklasse Nord, nur irgendwie schafft es der Verein sich immer wieder selbst zu sabotieren.

Nun, was war passiert:

Unsere Erste bestritt ihr Meisterschaftsspiel gegen Vorwärts Nordhorn. Es galt die Ungeschlagen-Serie fortzuführen. Um dies zu erreichen nahm man auch Hilfe aus der Zweiten in Anspruch. Der Spieler – im Folgenden nur noch „Der Gelackmeierte“ genannt – ist Stammspieler unserer Reserve und somit wichtig für den Erfolg dieser.

Spielen sollte er nur im äußersten Notfall, da man nach dem Einsatz in einem höher spielenden Team in den letzten vier Spielen nur noch für diese einsetzbar ist. Die Verantwortlichen waren allerdings der Annahme dass das hier nicht zum Tragen käme, da man ja noch vier Spieltage nach diesem Spieltag habe und an einem auch noch spielfrei. Falsch gedacht! Es zählen die letzten vier Spiele, nicht die Spieltage!

Es kam wie es kommen musste, „Der Gelackmeierte“ wurde in Minute 89 – ja Sie sehen richtig – eingewechselt. Das Spiel endete 2:2 und die Serie hielt, Hurra! Blöd nur dass der Zweiten nun ein wichtiger Spieler im Kampf um die Meisterschaft fehlt und das alles für diese Serie die eh keinen interessiert (Es geht schon seit langen um nix mehr, man befindet sich im Niemandsland der Liga). Oder gibt es in der Bezirksliga neuerdings auch TV- , Radio- und Marketinggelder für die jeweiligen Plätze? Vielleicht gibt es ja sogar ‘ne Punktprämie!? Dann sei dies natürlich absolut entschuldigt…

Wir meinen, total unnötige Aktion und die Verantwortlichen sollten sich folgendes Video bitte komplett anschauen. (Die 10h-Version war leider nicht zu finden obwohl angemessen)

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