11 Thekenfreunde deckt auf….

Fußballer brauchen ihre Füße

Berlin: Eine Studie der “Walter Frosch Hochschule für grazile Ballbehandlung und feinfühlige Gegenspielerberührung” hat das Ergebnis ihrer langfristigen Studie über die essenziellen Erfolgsfaktoren eines Profifußballspielers veröffentlicht.  Ihre Ergebnisse überraschen. So gelten individuelles Talent, Trainingseifer, die richtige Förderung in Jugendjahren, Kondition, Ballbehandlung, der richtige Instinkt, das Beherrschen des tödlichen Passes und all die anderen Dinge, die Waldemar Hartmann, Marcel Reif und ihre Zunftkollegen preisen, nur noch als Sekundärfaktoren. Vielmehr spielt Glück eine entscheidende Rolle…… Das Glück mit Füßen geboren zu sein und diese bis zum Karriereende zu behalten. Die “Walter Frosch Hochschule für grazile Ballbehandlung und feinfühlige Gegenspielerberührung” zieht daher im Fazit der Studie den Schluss, dass “es oberste Aufgabe des Vereines sein muss die duale Fußgesundheit und Fußvorhandenheit der Spieler mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln sicher zu stellen.”

“Diese Studie schlägt dem Fass den Boden aus” reagierte ein anonym bleibendes Mitglied des Fördervereins B.W. Dörpens, “nie hätten wir mit einem derartigen Ergebnis gerechnet. Ich habe immer schon gesagt, dass der Kauf von Bällen für die Jugendmannschaften oder Handschuhen für deren Torhüter, das Erstatten von Spritgeld für die Betreuer unserer zahlreichen Sportgruppen oder der Einsatz der vereinseigenen Bullies für die Mannschaften der unteren Spielklassen eine ungemeine Verschwendung darstellt. Sprichwörtlich “Perlen vor die Säue!” Hier haben wir den Beweis.  Natürlich werden wir die Empfehlung der Studie bei unseren nächsten Anschaffungsplanungen einbeziehen. ”

Erste Ergebnisse dieser geänderten Anschaffungsmentalität lassen sich schon jetzt beobachten. So wurde auf den Kauf neuer Bälle für die Jugendmannschaften verzichtet. Stattdessen schaffte man ergonomisch geformte Ausgehschuhe für die 1.  Herren an. Diese Schuhe, die aus einem nicht näher bekannten Schuhhaus stammen sollen, bestechen vor allem durch ihren hohen Tragekomfort und die leichte Pflege des verwendeten Pythonleders. B.W. Dörpen kann somit sich nicht nur rühmen einen großartigen Beitrag zur Fußgesundheit seiner 1. Herren, sondern auch  zur Förderung der heimischen Pythonfänger und Gerbermeister, geleistet zu haben.

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